Vincent van Gogh

28 Jan

Wenn Engel reisen ….. sollte man meinen. Anscheinend sind wir keine Engel oder das Sprichwort stimmt nicht. Es stürmte wie schonlange nicht mehr, in Deutschland riss der Sturm Lastwagen von der Strasse und entwurzelte unzählige Bäume.

Vor bald zwei Monaten haben wir das Wochenende im Januar ausgewählt, um unser neues Pferd zu uns zu holen. Dominique und Nina schauten zu Haus und Hof, die Kinder fühlten sich gross genug, um nicht mehr speziell „gehütet“ zu werden. Die Strecke in die Gegend von Jena mass 735 km. Die Hinfahrt teilten wir auf zwei Tage und brachten bei dieser Gelegenheit einen Dreischar-Pferdepflug zu Daniel Hoffmann nach Frielingen. Die erste Nacht durften wir bei Peter und Carina in Ersrode übernachten.

Am zweiten Tag besuchten wir Michael Hädrich und Renate Stöhr, die uns sehr herzlich aufnahmen, uns ihre Gehöfte in Oberbodnitz und Hassel zeigten, uns wunderbar bekochten, uns ein Nachtlager boten und auch den Weg zum neuen Pferd wiesen.

Am dritten Tag hiess es früh aus den Federn, denn der Zoll in Basel war nur bis 17 Uhr geöffnet, es musste mit Stau zu rechnen sein. Der Amtstierarzt inspizierte Pferd, Anhänger und Auto und gab uns um 7 Uhr die Erlaubnis zur Abfahrt. Um 16 Uhr waren wir am Zollbüro in Basel, um 18.30 Uhr zuhause, wo van Gogh seine vorbereitete Box beziehen konnte.

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